Vorstand

Walter Hudler
Vorsitzender, SWA-Mitbegründer,
Kißlegg

Simone Kern
Stellvertretende Vorsitzende,
Landschaftsarchitektin, Argenbühl

Dr. Ulrich Weiland
Vorstandsmitglied, Biologe, Projektleiter Allgäuer Moorallianz, Kißlegg
Über die Stiftung
Erfahren Sie mehr über uns und unsere Vision
Wie stehen die Finanzen?
• 2010: Stiftungskapital 5000 €, • 2026: Stiftungskapital 183.000 €, • 2031: Stiftungskapital 522.000 € (heute bereits gesichert durch rechtlich verbindlich vollzogene Zustiftung). • Breite Unterstützung aus der Bevölkerung durch Spenden und Zustiftungen. • Spenden und Zustiftungen durch verschiedene Organisationen und Firmen.

Healthy Communities
Free Checkups

Hunger Relief
Daily Meals
Unser Ziel für die nächsten fünf Jahre
Bis 2031 Erhöhung des Stiftungskapitals auf ca. 1.000.000 €, angelegt in Flächen, die dem Naturschutz dienen und gleichzeitig Finanzmittel für die Stiftungsarbeit generieren (z. B. durch naturnahe Bewirtschaftung). • Ab 2031 – wenn der jetzige Vorsitzende altersbedingt aus dem Vorstand ausscheidet – Anstellung eines/r hauptamtlichen Geschäftsführers/in, da die immer umfangreicher werdende Stiftungsarbeit dann ehrenamtlich nicht mehr zu leisten ist.

Community Service
Local Events

Skill Sharing
Teach Skills
Wie können Sie uns unterstützen?
Mit einmaligen, mehrjährigen oder dauerhaften Zustiftungen zur Erhöhung des Kapitalstocks, um die Stiftungsziele zu erreichen. • Mit einmaligen, mehrjährigen oder dauerhaften Spenden für die laufende Stiftungsarbeit. • Mit Spenden aus Geburtstagsfeiern, Sammelkassen, „Spenden statt Schenken“ u. Ä. • Mit Erbschaften, Vermächtnissen oder Zustiftungen mit Nießbrauch. • Durch praktische Mitarbeit bei Stiftungsprojekten

Charity Gala
Live Auction

Awareness Drive
Social Campaign
Ihr Benefit
Verbindung des wirtschaftlichen Erfolgs Ihres Unternehmens mit gesellschaftlicher Verantwortung und Nutzen für die Allgemeinheit. • Aufwertung Ihres Unternehmensimages durch regionales Engagement. • Stärkung der Mitarbeiterbindung durch gemeinsame Aktionen oder Besuche bei Aktionen der Stiftung. • Steigerung der Glaubwürdigkeit als nachhaltig agierendes Unternehmen. • Steuerliche Absetzbarkeit Ihrer Spenden und Zustiftungen.

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Wo befinden sich unsere Projekte?
Entwicklung seit 2006
Historie der Stiftung
2006
Zusammenkunft regionaler Naturschützer aus dem Bereich der Argentäler/Westallgäu, um über den fehlenden Schutz der Oberen und Unteren Argen zu beraten
Beschäftigung mit dem Niedergang der örtlichen Natur- und Landschaftsvielfalt, Wehranlagen und Industriegebietsausweisungen im Fokus
2007
Hieraus Idee einer Stiftungsgründung als Beispiel positiver Naturschutzarbeit
2008
Zwei Personen nahmen den Gedanken einer Stiftungsgründung auf und prüften zwei Jahre lang intensiv, ob die Idee umgesetzt werden sollte
2010
Nach der Prüfung kam es zum Vorschlag für eine Gründung, Entwurf einer Satzung, Sammlung von 5000.-€ Gründungskapital von ca. 50 Personen
Gründung einer treuhänderischen Stiftung am 18.10.2010
2010
& ff Jahre: Es folgen Aufbauarbeit. Erste Jugendprojekte, Kapitalerhöhung
2011
Angebot einer ersten Fläche zum Kauf (Siehe Kohlgrube) Kauf gescheitert da die SWA nicht rechtsfähig war.
2014 / 2015
Angebot einer ersten Fläche zum Kauf (Siehe Kohlgrube) Kauf gescheitert da die SWA nicht rechtsfähig war.
2015
und ff Jahre: Erhöhung des Stiftungskapitals auf nun 50000.-€ durch viele Sponsoren, unterstützt durch die größere Bekanntheit durch das Flusslandschaftsprojekt.
Rechtsfähigkeit erlangt am 23.11.2015. Auflage des Regierungspräsidiums Tübingen Stiftungskapital zeitnah auf 100000.-€ zu erhöhen
2017
Erwerb des erstes Grundstücks Hangquellmoor „Kohlgrube“ am 14.03.2017 (Stiftungserfolg: Bekanntmachung unseres Antrags am 20.06.2024 der Verordnung über den geschützten Landschaftsbestandteil, was in etwa die gleiche Bedeutung hat wie ein Naturschutzgebiet Link: Verordnung)
2017 und ff Jahre: zahlreiche (Jugend-&Schüler-)Projekte, insbesondere auf unseren Stiftungsflächen
2017 und ff Jahre: Aufbau des Stiftungskapitals auf ca. 70000.-€
2019
Erwerb der Fläche „Mühlhalden“. Beendung einer jahrelang dauernden Geschichte bis der Kauf umgesetzt werden konnte. Unterstützt durch die Förderung der Stiftung Naturschutzfund BaWü (SNF). Seither Umsetzung zahlreicher ökologischer Aufwertemaßnahmen mit Helfern auf der Fläche.
Erwerb der Fläche Hangquellmoor bei Epplings als kleiner Trittstein in der Kette der Hangquellmoore an den Argenufern.
Glücksfall Zukunftswald. Anlage des Stiftungskapitals als auf der Fläche ökologisch wirksame Finanzanlage. Großzügige finanzielle Unterstützung zum Erwerb durch unsere Unterstützer und die Elobau-Stiftung, Naturefond e.V. und Stiftung Bienenwald.
2023
Zuwendung einer Sponsorin der Fläche „Auwald am Mühlbach". Zwei Jahre lang Anpflanzungen mit Unterstützung zahlreicher Helfer zur Aufforstung eines Auwaldes.
Formulierung des „Trittsteinkonzeptes“ als Stiftungsleitprojekt, Abstimmung mit dem Finanzamt.
2023 und ff Jahre: Umsetzung des Konzeptes „Trittsteinbiotope“ unter Einbeziehung“ örtlicher Kommunen. (2025 Stadtwald Kommune Wangen 6 ha aus der Bewirtschaftung, sowie noch in Arbeit: Vorbereitung in den Kommunen Argenbühl und Amtzell, weitere sollen folgen)
2025
Ankauf der Fläche „Waldbiotop Harratried 3“. Aufforstung zum Hangschluchtwald mit Helfern im Jahr 2025.
Überlegungen/Entwicklung sowie erste Schritte für das Langfristprojekt Vision2031. Kooperationsvereinbarung mit der Adeleggstiftung.
2026
Diskussion/Umsetzung der Vision2031 mit Unterstützern und Ämtern. Erste Erfolge und Unterstützung.
Überraschungserwerb durch Sponsoren eines weiteren bedeutenden Feuchtbiotops (Mehr Infos und Link folgen)
2026 und ff Jahre: Die nächsten Jahre sollen weitere Flächen (kommunal und stiftungseigen) folgen. Die Vision2031 soll weiter als wichtigstes Ziel verfolgt werden und in Teilschritten umgesetzt werden.
Downloads & Aktuelles
Gesunder Boden, gesundes Wasser - Welt entdecken mit Kindern
Verein Soziale Skulptur – Land Art-Projekt mit dem Schwerpunkt 2026: Wasser, Boden und fantasievollen Aktionen am Eichenweg in Achberg. Mit viel Wissen und Herzblut war Peter Schäle von der Stiftung Wilde Argen dabei. Interessiert widmeten sich die Kinder und entdeckten die Tiere des Bachs am Eichenweg: Köcher- und Eintagsfliegen, Posthornschnecken und viele weitere interessante Kleinlebewesen
Regio TV
Die Wilde Argen im Westallgäu: Warum der Wildfluss geschützt werden soll. Vorsitzender Walter Hudler und Fischexperte Peter Schäle erklären, warum die Argen für Natur, Artenvielfalt und die gesamte Region so bedeutend ist.

